Auf den richtigen Marketing-Mix kommt es an

Die Zukunft ist langsam – sie kommt mit einer Rate von nur 24 Stunden am Tag“. Der technische Fortschritt führt jeden Tag dazu, dass die Bedürfnisse von Menschen besser, schneller, rationeller oder teilweise preiswerter befriedigt werden können. Wer die Lücke zwischen dem, was morgens noch nicht ging und dem was abends geht als Erster schließt, […]

„Die Zukunft ist langsam – sie kommt mit einer Rate von nur 24 Stunden am Tag“.

Der technische Fortschritt führt jeden Tag dazu, dass die Bedürfnisse von Menschen besser, schneller, rationeller oder teilweise preiswerter befriedigt werden können. Wer die Lücke zwischen dem, was morgens noch nicht ging und dem was abends geht als Erster schließt, der gewinnt.

Der Markt der Zukunft ist ein Kundenparadies.

  • Der 24×7-Markt: der Kunde hat in immer mehr Branchen die Gelegenheit seine Einkäufe 24 Stunden am Tag zu erledigen
  • Lieferung sofort: „Ich will Genuss sofort“, heißt das Credo unserer ungeduldigen Spaßgeneration
  • Individuelle und maßgeschneiderte Lösungen sind vor allem auf dem Dienstleistungssektor gefragt
  • Intelligente Produkte
  • Mehrwert durch Produkt- und Dienstleistungskombination
  • Transparenz-Entwicklung des Gesamtmarktes

Gerade wegen der vielfältigen Kombinationsmöglichkeiten kommt dem richtigen Marketing-Mix so eine große Bedeutung zu.

Im Sinne einer erfolgreichen Absatzstrategie muss für jedes Marktsegment der richtige Marketing-Mix bestimmt werden.

Für die Zusammenstellung des richtigen Marketing-Mix sind die vier Submix-Bereiche maßgebend:

  • Product (Produktmix, Sortimentsmix),
  • Price (Preis- und Konditionen-Mix, Kontrahierungs-Mix),
  • Place (Distributions-Mix),
  • Promotion (Kommunikations-Mix)

Wenngleich mittels sehr gutem Marketing-Mix die angestrebten Marketing-Ziele erfolgreich erreicht werden können, ist der Weg im konkreten Fall oftmals schwierig. Grund dafür sind mehrere „Stolpersteine“. Aus zeitlicher Perspektive besteht die Schwierigkeit, dass der Marketing-Mix zu einem bestimmten Zeitpunkt optimal sein soll und es jedoch sein kann, dass manche Marketingmaßnahmen erst verzögert positive Auswirkungen mit sich bringen (sogenannter Time-lag-Effekt).

Darüber hinaus sind die sachlichen Interdependenzen nicht zu unterschätzen, da der Marketingeinsatz für ein Produkt Auswirkungen auf andere Produkte bzw. Dienstleistungen haben kann. Ebenso darf das Kosten-Nutzen-Verhältnis der Marketinginstrumente nicht aus den Augen verloren werden.

Bei der Suche nach dem optimalen Marketing-Mix ist auch zu beachten, in welcher Phase des Produktlebenszyklus sich das Produkt oder die Dienstleistung gerade befindet. Grundsätzlich setzt sich der Produktlebenszyklus aus Einführungsphase, Wachstumsphase, Reifephase, Sättigungsphase, Degenerationsphase und gegebenenfalls Nachlaufphase zusammen.

Eine Herausforderung besteht auch darin, dass die eigenen Marketingmaßnahmen auch Reaktionen durch die Konkurrenz hervorrufen und oftmals genau die (vormals) erfolgreichen eigenen Marketingmaßnahmen von der Konkurrenz kopiert werden.

Fotonachweis: iStock

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