stall-out – „Wenn der Unternehmensmotor stottert“

1. Ausgangssituation Wachsende Unternehmen sehen sich oft unerwartet mit einem plötzlichen Geschäftseinbruch konfrontiert: Umsatz und Gewinne steigen nicht mehr wie erwartet, es droht eine Krise (Eintritt in die Verlustzone) – ein Phänomen, das auch als stall-out bezeichnet wird. Ein stall-out tritt ein, wenn der Wachstumsmotor, welcher ein Unternehmen erfolgreich gemacht hat, nicht mehr funktioniert.

1. Ausgangssituation

Wachsende Unternehmen sehen sich oft unerwartet mit einem plötzlichen Geschäftseinbruch konfrontiert:
Umsatz und Gewinne steigen nicht mehr wie erwartet, es droht eine Krise (Eintritt in die Verlustzone) – ein Phänomen, das auch als stall-out bezeichnet wird.

Ein stall-out tritt ein, wenn der Wachstumsmotor, welcher ein Unternehmen erfolgreich gemacht hat, nicht mehr funktioniert. Ein stall-out ist vielleicht nicht immer vermeidbar, aber es lässt sich durchaus auch überwinden!

2. Das bringt den Unternehmensmotor wieder in Schwung

Unternehmen, die ein stall-out in den Griff bekommen wollen, müssen Komplexität und überflüssige Kosten beseitigen!

Ein Unternehmen sollte dazu bereit sein, beachtlich zu schrumpfen. Dies kann nötig sein, um sich neu zu gruppieren, zu organisieren um erneut ein gewinnbringendes Wachstum in Gang zu setzen.

Unternehmen, die ihr Wachstum aufrechterhalten oder Wachstum wieder herstellen wollen, müssen sich auf ihren Kunden konzentrieren. Die Besessenheit die oft von einer starken Gründerpersönlichkeit vorgelebt wird, äußert sich auf drei Arten:

  • Die Mitarbeiter mit Kundenkontakt genießen einen gehobenen Status
  • Die Gedanken kreisen auf allen Ebenen des Unternehmens um die einzelnen Kunden
  • Es besteht eine institutionalisierte Wissbegier nach kundenorientierter Strategieanpassung

Messen Sie sich mit den erfolgreichsten, aufstrebendsten Konkurrenten im Rahmen Ihrer Marktnische. Verschreiben Sie sich der Aufgabe den Rückstand aufzuholen!

3. Fazit

Die Entwicklung einer kundenorientierten Strategie gilt als Königsdisziplin. Trotzdem wird leider sehr oft nur ein kleiner Teil der Unternehmenszeit für die strategische Arbeit verwendet. Das war so lange kein Problem, wie einmal gewählte Strategien noch über Jahre Bestand hatten. Heute aber verändern sich Technologien und Geschäftsmodelle so schnell, dass es wichtiger denn je ist, den Kompass regelmäßig neu auszurichten.

Stall-outs sind eine große Gefahr: Wer sie ignoriert oder nicht richtig auf sie reagiert, kann sich Probleme einhandeln. So wie alle anderen unternehmerischen Herausforderungen bieten sie jedoch auch Chancen.

UnternehmerInnen, GeschäftsführerInnen, ManagerInnen müssen bei einem stall-out nicht in Panik geraten.

Unternehmen, die sich wieder auf ihre Mission besinnen, den Kontakt zu den Kunden neu aufleben lassen und eine kundenorientierte Unternehmensstrategie in der gesamten Organisation verankern, können Krisen überwinden und zu neuen Höhenflügen ansetzen.

Fotonachweis: iStock

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